Die ertragsteuerliche Organschaft rückt zunehmend in den Fokus der Finanzverwaltung – und damit auch in den Mittelpunkt vieler Betriebsprüfungen. Insbesondere eine nicht ordnungsgemäße Durchführung kann ggf. zur rückwirkenden Aberkennung der ertragsteuerlichen Organschaft führen und erhebliche steuerliche Folgen auslösen.
In unserem Webinar aus der Reihe „9-to-Know“ geben Tanja Schmitz und Luca Spillmann einen kompakten Überblick über die aktuellen Voraussetzungen und zeigen auf, wie in der Praxis typische Fehlerquellen vermieden werden können. Anhand konkreter Beispiele erläutern sie, worauf bei der Einhaltung der Voraussetzungen einer wirksamen Organschaft zu achten ist – vom Abschluss und der Durchführung des Ergebnisabführungsvertrags über die Entstehung und korrekte Bilanzierung der Ausgleichsansprüche bis hin zum zeitnahen finanziellen Ausgleich.
Schwerpunkt wird insbesondere das BFH‑Urteil vom 5. November 2025 (I R 37/22) sein: Die Referierenden stellen den Sachverhalt und die Entscheidungsgründe dar und ordnen die praktischen Auswirkungen für bestehende Organschaftsstrukturen ein. Abgerundet wird das Webinar durch einen Blick auf die steuerlichen Folgen einer ggf. rückwirkenden Aberkennung der Organschaft. Erfahren Sie, wie Sie potenzielle Risiken frühzeitig erkennen und gezielt minimieren können.
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